
Kundeninterview | HDC Blueprints GmbH
3D-Druck für die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie: HDC Blueprints im Interview
Wie lassen sich anspruchsvolle Bauteile, Baugruppen und technische Geräte für die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie entwickeln und wirtschaftlich fertigen? Im Interview sprechen Lukas Hohn, Geschäftsführer der HDC Blueprints GmbH, und Dominik Heinz, Head of Additive Manufacturing bei druckerfachmann.de, über industrielle additive Fertigung, Defence-Anwendungen, Ersatzteilversorgung und den Weg vom Prototyp zum einsatzfähigen Endbauteil.
Das vollständige Interview mit HDC Blueprints
Im Videointerview gibt Lukas Hohn Einblicke in die Arbeitsweise der HDC Blueprints GmbH. Im Mittelpunkt stehen Engineering, additive Fertigung und die besonderen Anforderungen bei Projekten für die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie.
3D-Druck für die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie
HDC Blueprints im Gespräch mit druckerfachmann.de
Wer ist die HDC Blueprints GmbH?
Die HDC Blueprints GmbH aus Ingolstadt ist Teil der HDC Group. Die Unternehmensgruppe entstand aus einer Ingenieursgründung von drei ehemaligen Studenten der Universität der Bundeswehr München. Aus ersten Projekten im Sondermaschinenbau entwickelte sich schrittweise eine Unternehmensgruppe mit unterschiedlichen Spezialisierungen.
HDC Blueprints konzentriert sich auf die Entwicklung und Fertigung kleinerer Baugruppen, Geräte und technischer Komponenten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Lösungen für Unternehmen aus der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie sowie auf Anwendungen mit speziellen technischen und funktionalen Anforderungen.
Dabei versteht sich HDC Blueprints nicht als reiner 3D-Druck-Dienstleister. Das Unternehmen begleitet Kunden bereits bei der Definition der Anforderungen, der Konstruktion und der Auswahl des geeigneten Produktionsverfahrens.
„Wir verkaufen unseren Kunden nicht einfach nur 3D-Druck, sondern erarbeiten gemeinsam, welches Produktionsverfahren für die jeweilige Anwendung das richtige ist.“
Lukas Hohn, Geschäftsführer der HDC Blueprints GmbH
Welche Anforderungen gelten für 3D-Druck im Defence-Sektor?
Bauteile und Baugruppen für die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie müssen häufig andere Anforderungen erfüllen als Produkte für klassische Consumer-Anwendungen. Entscheidend sind nicht allein Geometrie und Material. Auch die spätere Nutzung, die Lebensdauer, das Gewicht, die Stückzahl und die konkreten Einsatzbedingungen müssen berücksichtigt werden.
Ein Bauteil, das in einem Fahrzeug, an einem technischen Gerät oder in einer anspruchsvollen Umgebung genutzt wird, kann besonderen mechanischen und funktionalen Belastungen ausgesetzt sein. Diese Anforderungen sollten deshalb möglichst früh in die Produktentwicklung einfließen.
Wichtige Faktoren bei Defence-Anwendungen
- reale Einsatzbedingungen und funktionale Anforderungen
- mechanische Belastbarkeit und zuverlässige Funktion
- lange Nutzungs- und Produktlebenszyklen
- Gewicht und verfügbarer Bauraum
- erforderliche Stückzahlen
- spezielle Oberflächen und Beschichtungen
- Dokumentations- und Prüfanforderungen
- spätere Änderungen und Weiterentwicklungen
HDC Blueprints bringt nach eigener Aussage Erfahrungen aus dem Verteidigungsumfeld mit. Dadurch kann das Team Anforderungen berücksichtigen, die in einer rein theoretischen Produktentwicklung schnell übersehen werden.
Warum nicht jedes Bauteil im 3D-Druck hergestellt werden sollte
Additive Fertigung bietet große konstruktive und wirtschaftliche Möglichkeiten. Trotzdem ist der 3D-Druck nicht automatisch für jedes Bauteil und jede Anwendung das beste Produktionsverfahren.
HDC Blueprints verfolgt deshalb einen technologieoffenen Ansatz. Gemeinsam mit dem Kunden wird geprüft, welches Verfahren die technischen und wirtschaftlichen Anforderungen am besten erfüllt. Abhängig von Material, Stückzahl, Anwendung und Lebensdauer kann dies additive Fertigung, eine konventionelle Bearbeitung oder eine Kombination mehrerer Verfahren sein.
Für manche Anwendungen ist ein additiv gefertigtes Polymerbauteil geeignet. In anderen Fällen kann ein gefrästes Metallbauteil die bessere Lösung darstellen. Entscheidend ist nicht, eine bestimmte Technologie einzusetzen, sondern eine belastbare und wirtschaftliche Lösung zu entwickeln.
Der zentrale Ansatz von HDC Blueprints:
Nicht das vorhandene Fertigungsverfahren bestimmt die Lösung. Die Anforderungen der Anwendung bestimmen das geeignete Fertigungsverfahren.
Wo wird 3D-Druck in der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie eingesetzt?
Die Einsatzmöglichkeiten additiver Fertigung in der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie sind vielfältig. Das Interview zeigt, dass der Bedarf weit über bekannte Drohnenanwendungen hinausgeht.
Gehäuse für elektronische Geräte
Individuelle Gehäuse für elektronische Baugruppen gehören zu den relevanten Anwendungsfeldern. Additive Fertigung ermöglicht die Herstellung angepasster Geometrien und kleiner Stückzahlen, ohne dass unmittelbar kostenintensive Werkzeuge benötigt werden.
Komponenten für Drohnen und unbemannte Systeme
Bei Drohnen und anderen unbemannten Systemen können Gewicht, Bauraum und schnelle Entwicklungszyklen von besonderer Bedeutung sein. Additive Fertigung ermöglicht konstruktive Anpassungen und die Herstellung spezialisierter Komponenten.
Sonder- und Einsatzfahrzeuge
Sonder- und Einsatzfahrzeuge benötigen häufig individuelle Halterungen, Abdeckungen, Gehäuse oder Komponenten für nachträglich integrierte Elektronik, Sensorik und Kamerasysteme. Hier kann 3D-Druck insbesondere bei kleinen Stückzahlen und fahrzeugspezifischen Anpassungen Vorteile bieten.
Technische Aggregate und Hilfssysteme
Auch Stromerzeuger, Hydraulikaggregate und weitere technische Hilfssysteme können über viele Jahre im Einsatz bleiben. Wenn benötigte Ersatzteile nicht mehr verfügbar sind, können digitale Fertigungsverfahren neue Möglichkeiten eröffnen.
Vorserien, Kleinserien und industrielle Endbauteile
Moderne additive Fertigungsverfahren werden nicht ausschließlich für Prototypen eingesetzt. Abhängig von Bauteil und Anwendung können auch Vorserien, Kleinserien und einsatzfähige Endbauteile wirtschaftlich hergestellt werden.
Additive Fertigung für Ersatzteile und Obsoleszenzmanagement
Ein wichtiges Thema in der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie ist die langfristige Verfügbarkeit von Ersatzteilen. Fahrzeuge, Aggregate und technische Systeme können über mehrere Jahrzehnte genutzt werden. Die ursprünglichen Ersatzteillieferanten halten benötigte Komponenten jedoch nicht unbegrenzt vor.
Dadurch entstehen Versorgungslücken: Das Gesamtsystem ist weiterhin einsatzfähig, ein einzelnes Bauteil kann aber nicht mehr regulär beschafft werden.
Additive Fertigung kann in solchen Fällen Bestandteil einer neuen Ersatzteilstrategie sein. Nicht mehr verfügbare Komponenten können technisch bewertet, neu konstruiert oder für ein geeignetes Fertigungsverfahren angepasst werden.
Vorteile digitaler Ersatzteilstrategien
- wirtschaftliche Fertigung kleiner Stückzahlen
- Herstellung ohne klassische Serienwerkzeuge
- Anpassung bestehender Bauteilgeometrien
- Unterstützung bei der Lebensdauerverlängerung technischer Systeme
- flexiblere Reaktion auf nicht mehr verfügbare Komponenten
Neben Unternehmen der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie können vergleichbare Anforderungen auch bei Organisationen mit Sonder- und Einsatzfahrzeugen auftreten.
Warum HDC Blueprints auf Polymer-Pulverbettfertigung setzt
HDC Blueprints setzt für geeignete Kunststoffbauteile unter anderem Polymer-Pulverbetttechnologie ein. Das Unternehmen hatte zuvor bereits Erfahrungen mit filamentbasierten 3D-Druckverfahren gesammelt.
Für den Schritt von Prototypen zu Vorserien, Kleinserien und Endbauteilen wurden jedoch weitere Anforderungen relevant. Im Interview nennt Lukas Hohn insbesondere die Oberflächenqualität, die Maßhaltigkeit, die Nutzung des gesamten Bauvolumens und die Fertigung ohne separate Stützstrukturen.
Vorteile der Polymer-Pulverbettfertigung
- gute Maßhaltigkeit
- professionelle Oberflächenqualität
- Fertigung ohne klassische Stützstrukturen
- effiziente Nutzung des verfügbaren Bauraums
- Skalierung von Prototypen zu Vorserien und Serienprodukten
- Herstellung funktionaler Endbauteile
Die Entscheidung für eine Pulverbettanlage war für HDC Blueprints damit nicht nur eine Maschinenentscheidung. Sie war ein wichtiger Baustein beim Aufbau einer industriell nutzbaren additiven Prozesskette.
Warum die Nachbearbeitung beim industriellen 3D-Druck entscheidend ist
Ein additiv gefertigtes Bauteil ist nach dem Druck nicht automatisch fertig. Abhängig von der Anwendung können Reinigung, Oberflächenbehandlung, Glättung, Färbung oder Beschichtung entscheidende Prozessschritte sein.
Bei HDC Blueprints entstand der Bedarf an einer verbesserten Oberflächenbehandlung aus einer konkreten funktionalen Anforderung. Bestimmte Bauteile sollten nach Kontakt mit Feuchtigkeit möglichst kein Wasser aufnehmen oder über die raue Oberfläche weiterleiten.
Eine vorher eingesetzte Tauchinfiltration war nach Aussage von Lukas Hohn schwer gleichmäßig zu handhaben. Deshalb investierte das Unternehmen in eine reproduzierbarere Lösung zur chemischen Oberflächenglättung.
Vorteile der Oberflächenglättung
- reduzierte Feuchtigkeitsaufnahme der Oberfläche
- gleichmäßigere Bauteilqualität
- glattere Oberfläche
- hochwertigere Haptik
- verbesserte optische Wirkung
- reproduzierbarerer Nachbearbeitungsprozess
Das Beispiel zeigt: Die Qualität eines industriellen 3D-Druckbauteils entsteht nicht allein im Drucker. Sie ist das Ergebnis einer aufeinander abgestimmten Prozesskette.
Wann sollte HDC Blueprints in ein Projekt eingebunden werden?
Der ideale Zeitpunkt für eine Zusammenarbeit liegt möglichst vor der finalen Konstruktion. Zu diesem Zeitpunkt sind wichtige Entscheidungen noch nicht vollständig festgelegt und Fertigungsverfahren, Werkstoffe sowie spätere Stückzahlen können in die Entwicklung einbezogen werden.
Kunden sollten die Problemstellung und die Anforderungen der späteren Nutzung möglichst konkret beschreiben. Ein bereits vollständig entwickeltes Produkt ist für den Projektstart nicht zwingend erforderlich.
Diese Informationen erleichtern den Projektstart
- Welche Aufgabe soll das Bauteil oder die Baugruppe erfüllen?
- Wo und unter welchen Bedingungen wird die Lösung eingesetzt?
- In welcher Entwicklungsphase befindet sich das Projekt?
- Handelt es sich um einen Prototyp, eine Vorserie, eine Serie oder ein Ersatzteil?
- Welche Stückzahlen werden benötigt?
- Welche Materialien, Oberflächen oder Beschichtungen sind erforderlich?
- Welche Prüfungen oder Dokumentationen werden benötigt?
- Welcher wirtschaftliche Rahmen ist vorgesehen?
Eine einzelne Datei mit der Frage nach einem Stückpreis reicht für die Beurteilung komplexer Anwendungen in vielen Fällen nicht aus. Erst der Anwendungskontext ermöglicht eine fundierte Bewertung des geeigneten Produktionsverfahrens.
HDC Blueprints und druckerfachmann.de: Zusammenarbeit auf Augenhöhe
HDC Blueprints verbindet Engineering, Konstruktion, Branchenkenntnis und Fertigungskompetenz. druckerfachmann.de unterstützt als Technologie- und Lösungspartner beim Aufbau und bei der Weiterentwicklung industrieller additiver Fertigungsprozesse.
Die Zusammenarbeit umfasst nicht nur einzelne 3D-Drucksysteme. Im Mittelpunkt stehen geeignete Maschinen, Materialien, Nachbearbeitungslösungen und eine Prozesskette, die zur konkreten Anwendung passt.
Im Interview betont Lukas Hohn die Bedeutung eines Fachpartners, der bereit ist, die Extrameile zu gehen. Persönlicher Austausch, verlässliche Zusammenarbeit und gemeinsame Lösungen auf Augenhöhe sind aus seiner Sicht entscheidend.
Sie möchten industrielle additive Fertigung im eigenen Unternehmen aufbauen?
druckerfachmann.de unterstützt Unternehmen bei der Auswahl geeigneter 3D-Drucktechnologien, Materialien und Nachbearbeitungslösungen sowie bei der Entwicklung einer auf die jeweilige Anwendung abgestimmten Prozesskette.
Zukunft der additiven Fertigung in der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie
HDC Blueprints sieht weitere Entwicklungsmöglichkeiten unter anderem in Luftfahrtanwendungen, in der Marinetechnik, bei der Ersatzteilversorgung und bei technischen Spezialanwendungen.
Gleichzeitig werden Unternehmen ihre Produkte künftig schneller weiterentwickeln müssen. Konstruktionen und Freigabeprozesse sollten deshalb so gestaltet werden, dass spätere Änderungen oder ein Wechsel des Fertigungsverfahrens möglich bleiben.
Additive Fertigung kann hierbei ein wichtiger Bestandteil sein. Ihr Potenzial entsteht insbesondere dort, wo kurze Entwicklungszyklen, kleine bis mittlere Stückzahlen, komplexe Geometrien, individuelle Anpassungen und eine flexible Ersatzteilversorgung zusammenkommen.
Fazit: Entscheidend ist die einsatzfähige Lösung
Das Interview mit HDC Blueprints zeigt, dass industrielle additive Fertigung weit über den Druck eines einzelnen Bauteils hinausgeht.
Erfolgreiche Projekte beginnen mit einer genauen Analyse der Anwendung. Einsatzbedingungen, Stückzahlen, Werkstoffe, Oberflächen, Prüfanforderungen und die spätere Skalierung müssen gemeinsam betrachtet werden.
HDC Blueprints bringt dafür Engineering-Kompetenz, Anwendungserfahrung und Fertigungswissen zusammen. druckerfachmann.de begleitet den Aufbau der passenden additiven Fertigungs- und Nachbearbeitungsprozesse.
Am Ende zählt nicht, ob ein Bauteil additiv oder konventionell gefertigt wurde. Entscheidend ist, dass die Lösung zuverlässig funktioniert, wirtschaftlich hergestellt werden kann und den Anforderungen der späteren Anwendung entspricht.
Kontakt zur HDC Blueprints GmbH
Sie planen ein Bauteil, eine Baugruppe oder ein technisches Gerät für eine anspruchsvolle Anwendung? Für allgemeine Anfragen und konkrete Fertigungsprojekte nennt HDC Blueprints im Interview folgende Kontaktmöglichkeiten:
- Allgemeine Anfragen: info@hdc-blueprints.de
- Konkrete Produktions- und Bauteilanfragen: produktion@hdc-blueprints.de
- Kontaktaufnahme über das LinkedIn-Profil von Lukas Hohn https://de.linkedin.com/in/lukas-hohn
Häufig gestellte Fragen zu 3D-Druck in der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie
Was sind die Vorteile von 3D-Druck in der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie?
Additive Fertigung ermöglicht die Herstellung komplexer und individuell angepasster Bauteile ohne klassische Serienwerkzeuge. Sie eignet sich unter anderem für Prototypen, Vorserien, Kleinserien, Gehäuse, Halterungen sowie ausgewählte Ersatz- und Endbauteile.
Welche Bauteile können für Defence-Anwendungen additiv gefertigt werden?
Mögliche Anwendungen sind Gehäuse für elektronische Geräte, individuelle Halterungen, Komponenten für Drohnen, Teile für Sonder- und Einsatzfahrzeuge sowie nicht mehr verfügbare Ersatzteile. Ob 3D-Druck geeignet ist, muss anhand der konkreten Anforderungen geprüft werden.
Ist 3D-Druck für jedes Defence-Bauteil geeignet?
Nein. HDC Blueprints verfolgt einen technologieoffenen Ansatz. Abhängig von Einsatzbedingungen, Werkstoff, Stückzahl und technischen Anforderungen kann additive Fertigung, eine konventionelle Bearbeitung oder eine Kombination mehrerer Verfahren sinnvoll sein.
Welche Rolle spielt 3D-Druck bei der Ersatzteilversorgung?
Additive Fertigung kann bei Bauteilen relevant sein, die regulär nicht mehr verfügbar sind. Komponenten lassen sich technisch bewerten, neu konstruieren oder für ein geeignetes Fertigungsverfahren anpassen. Dies ist besonders bei älteren Fahrzeugen, Aggregaten und langfristig genutzten technischen Systemen interessant.
Warum nutzt HDC Blueprints Polymer-Pulverbettfertigung?
Als Gründe nennt HDC Blueprints insbesondere Oberflächenqualität, Maßhaltigkeit, die stützstrukturfreie Fertigung und die effiziente Nutzung des Bauvolumens. Diese Eigenschaften unterstützen den Übergang vom Prototyp zu Vorserien, Kleinserien und Endbauteilen.
Warum ist die Nachbearbeitung beim industriellen 3D-Druck wichtig?
Die Nachbearbeitung kann funktionale und optische Eigenschaften verbessern. Im beschriebenen Anwendungsfall sollte insbesondere die Feuchtigkeitsaufnahme der rauen Bauteiloberfläche reduziert werden. Gleichzeitig entstanden eine glattere Oberfläche und eine hochwertigere Haptik.
Wann sollte HDC Blueprints in ein Projekt eingebunden werden?
Idealerweise erfolgt die Einbindung frühzeitig, bevor Konstruktion und Fertigungsverfahren endgültig festgelegt sind. So können Anwendung, Stückzahlen, Materialien, Oberflächen, Prüfanforderungen und die spätere Skalierung gemeinsam berücksichtigt werden.
Wie kann HDC Blueprints kontaktiert werden?
Allgemeine Anfragen können an info@hdc-blueprints.de gesendet werden. Für konkrete Fertigungs-, Bauteil- oder Baugruppenanfragen nennt HDC Blueprints produktion@hdc-blueprints.de .





