
OT World 2026 – Wohin sich die Orthopädietechnik jetzt entwickelt
Die OT World 2026 wird für viele Orthopädie Betriebe nicht einfach nur ein Messebesuch.
Sie wird der Punkt, an dem eine Entscheidung vorbereitet wird:
Baue ich mir eine eigene digitale Fertigung auf – oder bleibe ich abhängig von externen Prozessen?
Wenn du ein Sanitätshaus führst, eine Werkstatt verantwortest oder dich mit digitalen Lösungen beschäftigst, betrifft dich genau diese Frage.


Foto Tom Schulze Leipzig-Germany Tel. 0049-172-7997706 www.tom-schulze.com
Zwischen Handwerk und Digitalisierung
Die Orthopädietechnik ist traditionell stark handwerklich geprägt. Gleichzeitig wächst der Druck, Prozesse zu standardisieren und effizienter zu gestalten.
Auf der OT World 2026 wird deutlich:
Die Branche bewegt sich weg von rein manuellen Abläufen – hin zu digitalen, reproduzierbaren Prozessen.
Besonders sichtbar wird das im Bereich des 3D Druck / der additiven Fertigung.
Die typischen Herausforderungen in OT-Betrieben heute
Viele Sanitätshäuser und Orthopädietechnik-Betriebe stehen aktuell vor denselben Problemen – unabhängig von Größe oder Spezialisierung:
Lange Durchlaufzeiten in der Versorgung
Zwischen Scan, Fertigung und Anpassung vergehen oft mehrere Tage oder sogar Wochen. Besonders bei externen Dienstleistern fehlt die Kontrolle über den Zeitplan.
Abhängigkeit von externen Partnern
3D-Druck wird häufig ausgelagert. Das führt zu eingeschränkter Flexibilität, zusätzlichen Abstimmungen und wenig Einfluss auf Qualität und Priorisierung.
Fachkräftemangel in der Werkstatt
Erfahrene Mitarbeiter sind schwer zu finden. Gleichzeitig steigt die Arbeitslast. Manuelle Prozesse binden wertvolle Zeit, die an anderer Stelle fehlt.
Hoher manueller Aufwand in der Fertigung
Viele Arbeitsschritte sind nach wie vor handwerklich geprägt und kaum skalierbar. Das erschwert Wachstum und belastet das Team im Alltag.
Unsicherheit beim Einstieg in den 3D-Druck
Das Interesse ist da, aber viele Betriebe wissen nicht:
- Wo anfangen?
- Welche Anwendungen machen wirklich Sinn?
- Wie integriert man das in bestehende Abläufe?
Investitionsrisiko und fehlende Entscheidungsgrundlage
Die Frage ist selten „ob“, sondern „wann und wie“. Ohne klare Zahlen und Praxisbezug fällt die Entscheidung schwer.

Triff dein Team von druckerfachmann.de auf der OT World 2026
Wenn du genau das suchst, solltest du dir bewusst Zeit nehmen.
druckerfachmann.de – Halle 1, Stand G31
Hier geht es nicht um Maschinen.
Sondern um die Frage:
Wie baust du eine funktionierende digitale Werkbank in deinem Betrieb auf?
Du sprichst direkt mit:
- Dipl.-Ing. Dominik Heinz, Head of Additive Manufacturing und Host des OT 3D Werkstatt Podcasts
- Dennis Opielka, Orthopädietechnikermeister/ Medical Additive Manufacturing Engineer bei druckerfachmann.de
- sowie das 3D-Expertenteam von druckerfachmann.de und Formlabs
Wer ist druckerfachmann.de
druckerfachmann.de ist ein spezialisierter Fachhändler für industrielle 3D-Drucklösungen und begleitet produzierende Unternehmen beim Aufbau eigener additiver Fertigung.
Als autorisierter Fachhändler für Formlabs 3D-Drucklösungen unterstützt druckerfachmann.de Betriebe bei der Auswahl, Implementierung und dem Betrieb professioneller Systeme – mit Fokus auf funktionierende Prozesse, nicht nur auf Hardware.
Seit 2021 liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der Orthopädietechnik.
Dabei geht es vor allem um die Frage, wie 3D-Druck sinnvoll in OT-Werkstätten integriert werden kann.
Im Mittelpunkt stehen:
- der Aufbau digitaler Workflows vom Scan bis zum fertigen Hilfsmittel
- die Auswahl geeigneter Anwendungen wie AFOs, DAFOs oder Prothesenschäfte
- die Integration in bestehende Werkstattprozesse
- die Schulung von Teams im Umgang mit digitalen Fertigungsmethoden
Ziel ist es, OT-Betriebe in die Lage zu versetzen, eigene 3D-Druck-Kapazitäten aufzubauen und langfristig unabhängig zu produzieren.
druckerfachmann.de versteht sich dabei nicht als reiner Händler, sondern als Umsetzungspartner für Betriebe, die additive Fertigung strukturiert in ihren Alltag integrieren wollen.



